Die Kombination von Chemo- und Radiotherapie bei lokal begrenzten Tumoren wie Bronchial-, Brust-, Darm-, Speiseröhren-, Hirntumoren hat das Ziel, die Wirksamkeit der Behandlung zu erhöhen.
Dies kann durch
vermehrte Abtötung von Tumorzellen,
Verminderung von Reparaturmechanismen durch unterschiedlichen Wirkansatz und
durch Steigerung der Strahlenwirkung durch die zytostatische Chemotherapie (Radiosensibilisierung)
erreicht werden.
Die Behandlung wird vom Onkologen und Strahlentherapeuten gemeinsam durchgeführt und im Regelfall durch den Onkologen koordiniert.